Leberpastete


Leberpastete selber machen: Das ist einfacher und viel weniger Arbeit, als man gemeinhin denkt. Der Aufwand ist gering, das Ergebnis dafür umso schmackhafter. Und man glaubt nicht, wie viele Punkte man mit der leckeren Creme machen kann, wenn Gäste kommen! Als Brotaufstrich und damit als Vorspeise ist dieses mallorquinische Rezept ein Hammer. Der Vorteil: Die Leberpastete in Gläsern kann man auf Vorrat herstellen und hat damit immer ein kleines schmackhaftes Essen, wenn Besuch mal ganz plötzlich kommt.

Für rund sieben bis acht Gläser (je nach Größe) werden 500 Gramm Schweineleber, 500 Gramm mageres Schweinefleisch (Nussstück oder Schnitzel) sowie 500 Gramm Fett vom Schwein zweimal in Stücke geschnitten, damit sie gut durch einen Fleischwolf passen. Zwei- bis dreimal durchdrehen, je nachdem, wie fein man die Pastete haben möchte. Die Masse in einem Topf vorsichtig und bei mäßiger Hitze anbraten und garen. Salz und Pfeffer nach Geschmack und ein kleines bisschen geriebene Muskatnuss hinzu geben. Für die Menge reichten mir sechs Esslöffel Salz und drei Esslöffel Pfeffer sowie ein halber Teelöffel Muskatnuss.

Nun die gewürzte Mischung in Schraubgläser füllen, die sehr sauber sein müssen. In einen ausreichend großen Topf geben und im heißen Wasserbad zu Ende garen. Zwischen die Gläser ein Geschirrtuch legen, damit die Gläser beim Kochen des Wassers nicht aneinander stoßen. Fertig. Abkühlen lassen und sich zwei Wochen in Geduld üben – dann hat die Pastete ihren vollen Geschmack entfaltet und das erste Glas kann geköpft werden.


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