Pica-Pica (ene Mallorca-Spezialität)


Pica Pica: Feuriges Essen mit Calamares

Pica Pica: Der Name für dieses sehr typische Mallorca-Gericht kommt von „picar“, was mit dem Verb „brennen, stechen“ übersetzt wird. Und es heißt so, weil es durch eine ordentliche Zugabe von pimentón picante, dem scharfen Paprikapulver, so richtig schön würzig wird.

Pica Pica ist einerseits ein Tapas-Gericht, wird jedoch eine ausreichende Menge zubereitet, was wir hier machen wollen, ist es durchaus eine tolle Hauptspeise. Dafür wird rund ein Kilo der kleinen Calamares benötigt.  Das Putzen ist ein bisschen arbeitsintensiv, denn das Fischbein im Körper muss mit einem Ruck herausgezogen werden und die violette Haut sollte man komplett entfernen. Dann etwas Öl in einer großen Pfanne erhitzen und darin sieben große Zwiebeln hell anschmoren. Die werden natürlich vorher in kleine Stücke geschnitten. Etwas Salz dazu geben. Danach ein halbes Kilo Tomaten (in Stücken) hinzufügen und alles unter Rühren garen.

Wenn die Zwiebel-Tomaten-Mischung ungefähr halb weich ist, die Calamares in die Mischung geben. Vorher natürlich in kleine Stücke schneiden. Zwei klein geschnittene Knoblauchzehen und ein Lorbeerblatt sowie eine anständige Portion des scharfen Paprikapulvers geben dem Gericht die Würze.  Noch rund eine halbe Stunde schmoren und dann sollten die Calamares weich sein. Das Gericht kann prima frühzeitig vorbereitet werden. Dann einfach wieder erwärmen und mit Brot servieren. Dass eine gute Flasche Rotwein bestens dazu passt, ist sozusagen Ehrensache.


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