Finca an der Ostküste


Und dann der Blick aufs Meer und die weite Landschaft! Ich bin noch immer total begeistert davon, wie ich hier im Inselosten auf der Finca meine Seele baumeln lassen konnte. Das wunderschöne Haus auf dem Land in der Nähe von Manacor versprach schon, bevor unsere Frauengruppe ankam,  Erholung pur. Denn ein eigener Pool auf einem rund 20.000 Quadratmeter großen Garten ist wirklich nicht zu verachten, wenn in Hamburg das Wetter Anfang November doch eher trübe ist.. Der Panoramablick, so erzählte ich später meiner Familie, auch der kann sich sehen lassen.

Ruhe oder Party, Ausflug oder ein Tag „Zuhause“: Dafür bietet das wunderschöne mehrere Jahrhunderte alte Ferienhaus Mallorca alle Möglichkeiten. Nach Manacor, der zweitgrößten Stadt der Insel, sind es nur ein paar Minuten mit dem Auto. Wunderschön sind die kleinen Orte  zwischen Portocolom und Porto Christo. Die haben wir alle abgeklappert, aber ich muss sagen, dass das Haus doch immer wieder beliebter Treffpunkt für alle war.  In dem großen Wohn-Ess-Bereich, der mit seinen vielen hohen Fenster zum Garten „luftig“ und hell eingerichtet ist, ließ es sich prima speisen. Hinzu kamen die vielen liebevoll ausgewählten Accessoires, die dem Interieur seinen wahrhaft gemütlichen Charme verliehen. Direkt an das Wohnzimmer mit Kamin schließt sich eine der geräumigen Terrassen an. Nur einen Sprung ist es von dort bis zu dem großen Pool mit dekorativem Liegen für das Sonnenbaden ohne Zuschauer.

Der Garten ist wirklich groß genug, um darin einen Spaziergang zu machen. 20.000 Quadratmetern um das Haus herum: Hier hat man in der wunderschönen Landschaft seine Ruhe, lässt die Seele baumeln und genießt Mallorca als „Isla de la calma“ – eben als Insel der Ruhe.

Die Strände zwischen Portocolom und Porto Christo, der der Hafen von Manacor ist, sind wirklich in nur wenigen Minuten erreichbar. Die Mittagssonne ist warm genug, um Mallorca am Strand zu genießen. Ein Buch, eine Windjacke, etwas warmer Kaffee in der Thermoskanne – wer kann sich da beschweren. Als wir uns die nun ruhigen Strände
Cala Romantica, Cala Mandia, weiter in Richtung „Norden“ das Fischerdörfchen S’Illot, später Sa Coma und Cala Millor anschauten, war uns bald klar, dass wir in diesem Teil der Küste Mallorcas bald einmal im Sommer einen gemeinsamen Urlaub verbringen würden.

Von der Ostküste bis zur Inselhauptstadt Palma ist, bis der Wagen im Parkhaus steht, rund eine Stunde Fahrt. Und natürlich unternahmen wir Ausflüge in den Norden nach Pollensa, in den Süden zum Es-Trenc-Strand, in den Südwesten nach Palma oder, für Berg-Freunde, eine Fahrt ins Tramuntana-Gebirge. Beim letzten Ausflug habe ich mich allerdings ausgeklinkt, denn Fahrten hoch hinaus sind so gar nicht mein Ding. Aber wen wundert es: Der Tag am Pool in der Herbst-Sonne war einfach traumhaft.


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